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Miteinander - füreinander: die Vorwerker Diakonie ist für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen da. Doch Menschlichkeit braucht Unterstützung.

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Wir sind weiter für Wohnungslose da!

Geschäftsbereichsleiter der Sozialen Hilfen der Vorwerker Diakonie, Friedemann Ulrich (links) und René Bornmann, Leiter der Zentralen Beratungsstelle in der Wahmstraße mit einem Essenspaket für Menschen in sozialen Notlagen.

Die Wohnungslosenhilfe der Vorwerker Diakonie ist mit ihren Angeboten präsent – trotz Corona.

Die Corona-Krise verschlechtert nach Einschätzung der Vorwerker Diakonie die ohnehin schwierige Situation von Wohnungslosen und Menschen in sozialer Not weiter. "Der Alltag dieser Menschen ist momentan noch bedrohlicher als sonst", sagt Friedemann Ulrich, Geschäftsbereichsleiter der Sozialen Hilfen in der Vorwerker Diakonie. Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens werfe Menschen noch mehr auf sich zurück. "Viele Angebote mussten in der Hansestadt vor dem Hintergrund von Erlassen geschlossen werden und stehen nicht mehr zur Verfügung." Umso wichtiger ist ihm, deutlich zu machen: "Die Vorwerker Diakonie ist nahezu mit allen Hilfen für Menschen in Not da - wie sonst auch!"

So sind die Beratungsstellen der Vorwerker Diakonie weiter geöffnet. "Unsere Zentrale Beratungsstelle in der Wahmstraße unterstützt wie gewohnt: Allein 170 Personen lassen durch uns ihr Geld regelmäßig verwalten, über 200 Menschen nutzen uns als Poststelle für Behördenschreiben und anderes", so Ulrich. "Auch die Beratungsstellen für Frauen und Jungerwachsene arbeiten voll weiter. Um das Infektionsrisiko niedrig zu halten, machen wir derzeit auch Hausbesuche. Denn viele unserer Kunden gehören zur Risikogruppe, nicht wenige sogar zu der besonders gefährdeten Risikogruppe." Neu ist aktuell auch, dass in der Wahmstraße für Menschen in Not täglich Lebensmittelpakete ausgegeben werden. Außerdem können werktags selbstverständlich die Dusche, Toilette sowie Waschmaschine und Trockner genutzt werden. Neben den Beratungsstellen ist auch unser Streetworker-Team weiter am Start. "Wir sind mit den Betroffenen im Kontakt."

Sorgen macht er sich um die Menschen, die auf Notunterkünfte angewiesen sind. "Unsere Notunterkünfte sind von einer gewissen Enge gekennzeichnet, die es schwer macht, die empfohlenen Abstände einzuhalten", so Ulrich. Jedoch konnte er in Abstimmung mit der Hansestadt für Abhilfe sorgen. "Wir dürfen Wohnungslose stärker als sonst in sogenannten Szenehotels unterbringen. Das verschafft Platz und Luft. Wir können in der Notunterkunft beispielsweise zwei Zimmer frei halten, um bei Bedarf erkrankte Menschen in der Einrichtung von den anderen zu isolieren." Ulrich ist dankbar für diese Möglichkeit. "Sie macht aber auch folgendes deutlich: Wenn nicht alles optimal läuft, wird es in der Wohnungslosenhilfe schnell eng. Denn im Alltag sind unsere Angebote schon auf Kante genäht, Überbelegung in Wohnungslosenunterkünften ist - bundesweit - Normalität. Da müssen wir ran."

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VON BIS

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