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Miteinander - füreinander: die Vorwerker Diakonie ist für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen da. Doch Menschlichkeit braucht Unterstützung.

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Wie der Corona-Virus den Alltag in der Vorwerker Diakonie beeinflusst

Was muss ich zum Besuch einer Pflegeeinrichtung wissen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es hier.

Die Corona-Pandemie zieht weiterhin zahlreiche Maßnahmen nach sich, die auch Auswirkungen auf das Leben aller Menschen, die in Einrichtungen der Vorwerker Diakonie betreut werden, haben. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten für Klienten und Angehörige (Stand Januar 2021):

Darf ich meine Angehörigen in den Pflegeeinrichtungen und den Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe der Vorwerker Diakonie besuchen?
Grundsätzlich ja - aber vorbehaltlich von Corona-Infektionen in der jeweiligen Einrichtung. Für Besuche gelten generell strenge Auflagen, die zuletzt noch einmal verschärft wurden. Der Besuchstermin muss im Vorfeld telefonisch vereinbart werden. Rufen Sie hierzu direkt in der entsprechenden Pflegeeinrichtung an. Hierbei erhalten Sie alle weiteren Informationen, was es zu beachten gilt.

Auch in der stationären Behindertenhilfe sind Besuche unter strengen Auflagen möglich. Telefonische Terminabstimmungen erfolgen hier über die Abteilungen. Wie die generellen Besuchsregelungen konkret aussehen, erfahren Sie hier Und hier gibt es eine Übersicht zu den Hygiene-Tipps. Zudem wichtig zu wissen: Zusätzlich zu den Besuchsregelungen bestehen Regelungen, die sich von Abteilung zu Abteilung unterscheiden können. Angehörige können sich bei Fragen hierzu gerne an die jeweiligen Abteilungsleitungen wenden.

Wie wird mit Corona-Fällen in der Vorwerker Diakonie umgegangen?
Die Einrichtungen stimmen sich bei einer Erkrankung eines Mitarbeitenden oder zu Betreuenden mit den Verantwortlichen des jeweiligen Geschäftsbereichs ab - und natürlich vor allem mit den Gesundheitsämtern. Diese treffen dann grundlegende Entscheidungen, beispielsweise, wer in Quarantäne muss oder wie die Betreuungssituation verändert wird. Zudem sollen alle möglichen Kontaktpersonen des oder der Infizierten informiert werden - hierbei unterstützen die Geschäftsbereiche das jeweilige Gesundheitsamt, damit die Informationen schnell bei den richtigen Personen sind.

Wie ist die Situation in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen?
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen haben in den Sommermonaten nach der Schließung im Frühjahr schrittweise ihren Betrieb wieder hochgefahren und nahezu alle Mitarbeitenden konnten dort ihre Arbeit wieder aufnehmen. Die Arbeit vor Ort wird unter anderem auf Grundlage eines mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes organisiert – manche Bereiche arbeiten daher unter angepassten räumlichen und strukturellen Rahmenbedingungen.

An wen wende ich mich bei offenen Fragen?
Nehmen Sie bitte direkt mit den jeweiligen Einrichtungen Kontakt auf, in denen eine Leistung erbracht wird, die Sie oder Ihre Angehörigen betrifft.

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VON BIS

Ansprechpartner: Lutz Regenberg (Pressesprecher)

Telefon: 0451 4002-50198

Fax: 0451 4002-50218

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Email: lutz.regenberg@vorwerker-diakonie.de

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