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Miteinander - füreinander: die Vorwerker Diakonie ist für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen da. Doch Menschlichkeit braucht Unterstützung.

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Wie der Corona-Virus den Alltag in der Vorwerker Diakonie beeinflusst

Was muss ich zum Besuch einer Pflegeeinrichtung wissen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es hier.

Die Corona-Pandemie zieht zahlreiche Maßnahmen nach sich, die auch Auswirkungen auf das Leben aller Menschen, die in Einrichtungen der Vorwerker Diakonie betreut werden, haben. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten für Klienten und Angehörige (Stand 27. Mai 2020):

Darf ich meine Angehörigen in den Pflegeeinrichtungen und den Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe der Vorwerker Diakonie besuchen?
Grundsätzlich ja, denn die Politik hat das Besuchsverbot gelockert - jedoch unter strengen Auflagen, nur dienstags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr sowie 13 und 16 Uhr und nicht länger als 30 Minuten. Außerdem muss der Besuchstermin im Vorfeld telefonisch vereinbart werden. Dieses können Sie unter der Hotline 0451 4002 50774 tun. Sie ist von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Auch in der stationären Behindertenhilfe sind die Betretungsverbote gelockert worden und Besuche entsprechend unter Auflagen wieder möglich. Telefonische Terminabstimmungen erfolgen hier über die Abteilungen. Wie die generellen Besuchsregelungen konkret aussehen, erfahren Sie hier, Informationen zu den Regelungen im „Birkenhof“ erhalten Sie hier. Und hier gibt es eine Übersicht zu den Hygiene-Tipps. Zudem wichtig zu wissen: Zusätzlich zu den Besuchsregelungen bestehen Regelungen, die sich von Abteilung zu Abteilung unterscheiden können. Angehörige können sich bei Fragen hierzu gerne an die jeweiligen Abteilungsleitungen wenden.

Wer wird in den Kitas betreut?
Seit Beginn der Corona-Krise im März gilt in Kindertagesstätten ein Betretungsverbot – so auch für die KiTa Haus Barbara in Trägerschaft der Vorwerker Diakonie. In allen KiTas wird seitdem aber noch eine Notbetreuung für Kinder angeboten. In den nächsten Wochen und Monaten soll eine schrittweise Rückkehr zum Regelbetrieb umgesetzt werden. Zunächst gilt es, die Notbetreuung auszuweiten, sodass mehr Eltern berechtigt sind, ihre Kinder in den KiTas betreuen zu lassen. Die erste Stufe der Ausweitung erfolgte im April, die nächste am 18. Mai. Diese beinhaltet die Erhöhung der Gruppengröße. Zudem können dann Kinder mit Förderbedarf wieder betreut werden. Geplant ist, ab dem 1. Juni in einen eingeschränkten Regelbetrieb überzugehen. Wer genau Anspruch auf eine Notbetreuung hat sowie weitere Antworten auf Fragen zum Thema gibt es hier. Wenn Sie unsicher sind, ob oder ab wann Sie Ihr Kind zur Betreuung bringen dürfen, nehmen Sie Kontakt zur KiTa-Leitung auf. 

Wie ist die Situation in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen?
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen fahren derzeit schrittweise ihren Betrieb wieder hoch, zunächst können rund ein Viertel der Werkstattmitarbeitenden – zusätzlich zum Notbetreuungsbetrieb – an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Die Arbeit vor Ort wird unter anderem auf Grundlage eines mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzept organisiert – manche Bereiche arbeiten daher unter angepassten räumlichen und strukturellen Rahmenbedingungen.

Die Bereiche und Abteilungen der Werkstatt haben mit den Beschäftigten Kontakt aufgenommen, um ihre Rückkehr abzustimmen. Dabei sind auch individuelle Fragen geklärt worden – beispielsweise, ob der Fahrdienst benötigt wird oder der Beschäftigte die Werkstatt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht. Personen, die einer besonderen Risikogruppe angehören, werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit erster Priorität angesprochen – ihnen steht bei Bedarf aber der Notbetreuungsbetrieb zur Verfügung.

Im Laufe des Junis wird der Betrieb – soweit die Entwicklung der Infektionszahlen dies zulässt – schrittweise auf 50 und dann 75 Prozent hochgefahren. Möglicherweise ist der Betrieb im Laufe des Hochsommers – wenn auch unter infektionsschutzrechtlichen Einschränkungen – bereits wieder in vollem Umfang möglich.

Was ist in der Vorwerker Diakonie geschlossen?
Neben den Cafés der Vorwerker Diakonie in Lübeck (Café Ulrich`s, Kunstcafé, Walbaum-Café) und dem Café Bischofsherberge in Ratzeburg und dem Pfarrhofcafé in Ziehten, haben die Beschränkungen für den Tourismus in Zeiten der Corona-Krise auch Folgen für die Tagungs- und Gästehäuser der Vorwerker Diakonie: Die „Ev. Jugend-, Freizeit- und Bildungsstätte Koppelsberg“ in Plön, das „Christophorushaus Bäk" und das „Gästehaus Domkloster" am Ratzeburger See sind bis auf weiteres geschlossen. Auf dem Campus der Vorwerker Diakonie in der Lübecker Triftstraße hat die „Vorwerker Passage“ ihren Betrieb vorübergehend eingestellt.

Geschlossen hat in Lübeck auch das „2. Hand-Kaufhaus“ im Sereetzer Weg. Entsprechend können dort derzeit auch keine Sachspenden angenommen werden. Gleichzeitig stehen die Container für Kleiderspenden im Stadtgebiet vorübergehend nicht zur Verfügung. Der 2. Hand-Laden auf der Altstadtinsel hat wieder eingeschränkt geöffnet, Spenden werden aber vor Ort nicht angenommen.

An wen wende ich mich bei offenen Fragen?
Nehmen Sie bitte direkt mit den jeweiligen Einrichtungen Kontakt auf, in denen eine Leistung erbracht wird, die Sie oder Ihre Angehörigen betreffen.

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