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Temperaturscanner am Empfang

​Pflegedienstleiterin Nicole Tietz und Mitarbeiterin Nina Kinscher (links) zeigen, wie der Temperaturscanner funktioniert.

Mit verschiedenen Maßnahmen schützt die Vorwerker Diakonie die Menschen in ihren Seniorenpflegeeinrichtungen vor einer Ansteckung mit Covid-19.

Direkt am Eingang zur Seniorenpflegeeinrichtung "An der Georgskapelle" in Bad Schwartau steht ein hoher, mobiler Temperaturscanner. Nina Kinscher stellt sich so davor, dass der Scanner ihr Gesicht erfassen kann. Dann wird per Infrarot ihre Körpertemperatur gemessen. Die Anzeige leuchtet grün und eine automatische Stimme heißt die Mitarbeiterin in der Einrichtung herzlich willkommen. "Da Fieber ein Symptom von Covid-19 sein kann, müssen alle Menschen beim Betreten des Hauses nachweisen, dass ihre Körpertemperatur nicht erhöht ist", sagt Pflegedienstleiterin Nicole Tietz. "Mit dem Scanner ist das unkompliziert und ohne Körperkontakt möglich." Für jede ihrer Seniorenpflegeeinrichtungen hat die Vorwerker Diakonie bei der Stockelsdorfer Firma Visiconsult solche Scanner erworben. "Die Scanner sind unsere Reaktion auf die Corona-Pandemie", sagt Nico Federsel von Visiconsult. "Eigentlich sind wir auf Röntgen-Bildverarbeitung und Automatisierung spezialisiert." Als zusätzlichen Schutz spendete die Firma der Vorwerker Diakonie noch 2.000 Mund-Nase-Masken.

Doch das "Fiebermessen" ist nicht die einzige Maßnahme der Vorwerker Diakonie gegen die Verbreitung des Corona-Virus. "Jede Seniorenpflegeeinrichtung hat ein umfassendes Konzept, um alle Menschen im Haus zu schützen", so Nicole Tietz. Dazu gehört beispielsweise, dass den ganzen Tag über eine Empfangs-Mitarbeiterin im Eingangsbereich präsent ist. Sie begrüßt Angehörige, Lieferanten und Gäste, informiert über die Hygiene- und Abstandsregeln und erklärt, wie die Daten der Besucher erfasst und für vier Wochen gespeichert werden. Wer sich nicht daran hält, darf die Einrichtung nicht betreten. Dazu gibt es eine Telefon-Hotline, über die persönliche Termine in der Einrichtung vereinbart werden können. "Wir achten darauf, dass Gäste nur im Abstand von einer Viertelstunde den Eingang betreten", sagt Tietz. Zurzeit gilt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner jeweils zwei Personen zur gleichen Zeit empfangen dürfen - der Besuchstermin ist zeitlich nicht mehr begrenzt.

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VON BIS

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