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Corona: Wie die Vorwerker Diakonie mit dem Infektionsgeschehen umgeht

Johanne Hannemann, Geschäftsführerin der Vorwerker Diakonie.

Auch in Einrichtungen der Vorwerker Diakonie haben sich Menschen infiziert – einige sind leider auch verstorben.

Die Corona-Pandemie ist weiterhin in vollem Gange und verschont auch Einrichtungen der Vorwerker Diakonie nicht. Die Fallgeschehen sind ganz unterschiedlich. Mal ist eine einzige Person betroffen, mal mehrere – sowohl Mitarbeitende als auch Klienten. „Wir sind zutiefst betroffen, dass auch in unseren Einrichtungen bereits Menschen mit einer Covid-19-Infektion verstorben sind“, sagt Pastorin Johanne Hannemann, Geschäftsführerin der Vorwerker Diakonie. „Unsere Gedanken sind vor allem bei den Familien der Verstorbenen.“

Seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr verfolgt die Vorwerker Diakonie strikte Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Aber trotz aller Regelungen gelangt das Virus auch in Einrichtungen der Vorwerker Diakonie. Vor allem bereitet die Pandemie den Verantwortlichen natürlich dort Sorge, wo Menschen mit Vorerkrankungen begleitet und gepflegt werden. „Wir folgen immer und konsequent die Vorgaben der Gesundheitsbehörden“, so Hannemann. „Die Kontaktreduzierung ist eine von mehreren wichtigen Maßnahmen, um die stark gefährdeten Menschen – vor allem in unseren Pflegeeinrichtungen – zu schützen. Umso schmerzhafter ist es, dass sich trotz aller Vorsicht Bewohner mit dem Virus infiziert haben und auch verstorben sind.“

Hannemann denkt in dieser so schwierigen und belastenden Zeit auch an die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der Vorwerker Diakonie. „Unabhängig von möglichen Infektionsgeschehen, betreuen unsere Mitarbeitenden die Menschen in den Einrichtungen mit voller Zuwendung“, wie die Pastorin betont. „Sie sind seit Beginn der Pandemie unter sehr schwierigen Bedingungen im Einsatz für die pflegebedürftigen Menschen. Dafür gelten ihnen unser Dank und viel Respekt.“

Wie auch bei Einrichtungen anderer Träger, in denen es bereits Todesfälle durch Covid-19-Infektionen gab, ist nicht bekannt, wie das Virus in die betroffenen Einrichtungen gekommen ist. „Das zeigt einmal mehr, wie gefährlich das Virus ist“, so die Geschäftsführerin. „Wir hoffen, dass die Menschen, die sich uns anvertraut haben und erkrankt sind, bald wieder gesund werden – gleiches gilt für unsere Kolleginnen und Kollegen. Und dass die Corona-Impfungen helfen werden, diese Pandemie zu besiegen." 

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