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20. Gedenkgottesdienst des Rickers-Kock-Hauses

168 Kerzen wurden für die Verstorbenen im Altarraum der Lutherkirche angezündet.

Das Hospiz der Vorwerker Diakonie gedachte der Menschen, die in den vergangenen beiden Jahren in der Einrichtung verstorben sind.

In gleich zwei Gottesdiensten hat das Hospiz "Rickers-Kock-Haus" der Vorwerker Diakonie am Samstag, 26. Juni 2021, der Menschen gedacht, die in den vergangenen beiden Jahren in der Einrichtung verstorben sind. "Unsere Gäste sind unheilbar erkrankt, benötigen eine sehr intensive Pflege und verbringen ihre letzte Lebensphase bei uns", sagt Hospiz-Leiterin Elke Rößler-Heinrich. "In unserem jährlichen Gottesdienst in der Lutherkirche denken wir gemeinsam mit den Angehörigen noch einmal feierlich an alle, von denen wir Abschied nehmen mussten."

Im letzten Jahr fiel der Gedenkgottesdienst aufgrund der Corona-Pandemie allerdings aus. "Nun hatten wir endlich Gelegenheit, diesen nachzuholen - und gleichzeitig den diesjährigen zu begehen", so Rößler-Heinrich. Natürlich verlief die Veranstaltung anders als sonst. So konnte nur eine reduzierte Anzahl an geladenen Gästen teilnehmen, feste Abstände waren einzuhalten und das anschließende Kaffeetrinken musste entfallen. Gemeinsames Singen war möglich, allerdings mit Mund-Nase-Schutz. "Das eigentliche Herzstück unseres Gedenkgottesdienstes blieb aber gleich: Wir haben die Namen der Verstorbenen verlesen und für jeden von ihnen eine Kerze angezündet", sagt Rößler-Heinrich. "Das ist jedes Mal ein sehr bewegender und sehr persönlicher Moment." Insgesamt brannten dieses Mal 168 Kerzen im Altarraum der Lutherkirche.

Der Gedenkgottesdienst des Rickers-Kock-Hauses hat eine lange Tradition und fand bereits zum 20. Mal statt. Ganz bewusst wird er von der Vorwerker Diakonie nicht in die Trauerzeit des Kirchenjahres gelegt, sondern in den Frühsommer, wenn Natur und Leben wieder aufblühen. "Wir verstehen unser Haus nicht nur als einen Ort des Sterbens, sondern vor allem als einen Ort des Lebens", sagt die Leiterin. "Es geht darum, die letzte Lebensphase so angenehm und selbstbestimmt wie möglich zu erleben."

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