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Jede Spende zählt

Miteinander - füreinander: die Vorwerker Diakonie ist für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen da. Doch Menschlichkeit braucht Unterstützung.

Machen Sie mit und schenken Sie mit einer Spende Lebensfreude!

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Zu Spenden und Helfen

Leitziele in Leichter Sprache

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In den Leitzielen haben wir aufgeschrieben:
Was uns in unserer Arbeit in der Vorwerker Diakonie wichtig ist.

Die Leitziele sind Pläne.
Sie regeln und begleiten unsere Arbeit.

In den Leitzielen steht: 
Wie wir miteinander umgehen wollen.
Und wie wir mit unserer Arbeit umgehen wollen.

Wir haben in den Leitzielen aufgeschrieben:
Wie wir das machen wollen.

Leitziele sind wie ein Weg-Weiser.
Sie zeigen uns den richtigen Weg.

Unsere Leitziele sind für alle Menschen in der Vorwerker Diakonie.
Das sind Männer und Frauen.
Wir schreiben nur das Wort Mitarbeiter.
Wir meinen aber auch alle Frauen und Männer, die Mitarbeiter sind.
Das machen wir, damit der Text besser zu lesen ist.

Menschen-Würde

Wir nehmen jeden Menschen ernst.
So wie er ist.
Im Zusammen-Sein mit anderen Menschen.
Und mit seiner Beziehung zu Gott.

Uns ist wichtig:
- Menschen sind verschieden.
  Sie möchten ihr Leben selbst bestimmen.
- Menschen haben viele Kontakte.
  Zum Beispiel: Familie, Freunde, Bekannte und Nachbarn.
  Sie möchten bei allem dabei sein.
- Menschen sind von Gott gewollt.
  Sie möchten wissen: 
  Was ihnen Mut und Kraft zum Leben geben kann.

Wir fragen die Menschen nach ihren Wünschen.
Und begleiten jeden, wie er es möchte.

Wir helfen Menschen dabei:
Mit anderen zusammen zu sein.
Und an allem teil zunehmen.

Wir helfen dabei:
Ein Leben mit Gott zu leben.
Zum Beispiel: Durch gemeinsames Beten, 
Andachten und Gottes-Dienste feiern.

Nächsten-Liebe

Gott sieht jeden Menschen mit Liebe an.
Wir gehen gut miteinander um.

Wir zeigen anderen:
Dein Leben ist wertvoll.
Du bist wichtig.

Wir sagen uns gute Worte:
Ich mag dich.
Das hast du gut gemacht.

Wir achten aufeinander.
Wir hören uns zu.
Wir haben Geduld mit anderen.
Wir haben Verständnis.
Wir helfen uns.
Wir sind füreinander da.

Das gilt für alle Menschen.
Egal wie sie aussehen.
Egal wie alt sie sind.
Egal wie viel sie können.

Jeder soll merken:
Dein Leben ist gewollt.
Dein Leben hat einen Sinn.
Gut, dass du da bist.

An unserem Zusammen-Leben soll man die Vorwerker Diakonie erkennen.

Wir dürfen Fehler machen.
Keiner macht immer alles richtig.
Wir sprechen über Fehler.
Und helfen uns, es besser zu machen.

Verantwortung

Wir sind verantwortlich dafür:
Dass unsere Arbeit gut ist.

Wir tun etwas für andere Menschen.
Die sollen zufrieden sein.

Deshalb haben wir gelernt:
Was zu tun ist.
Wir lernen weiter:
Damit wir auch neue Aufgaben gut machen.

Jede Arbeit ist wichtig.
Deshalb sollen alle ihre Arbeit gut machen.
Dabei kommt es auf alle an.

Wir kennen die Aufgaben, die zu unserer Arbeit gehören.
Deshalb können wir selbst entscheiden:
Was gerade zu tun ist.
Wir fragen:
Wenn wir nicht weiter wissen.

Die Aufgaben können sich verändern.
Dann müssen wir lernen und üben.
Darum besuchen wir Fortbildungen.

Miteinander

Wir arbeiten gut zusammen.

In der Vorwerker Diakonie arbeiten viele Menschen.
Sie arbeiten an verschiedenen Orten.
Sie haben unterschiedliche Aufgaben.

Es ist wichtig:
Dass alle gut zusammenarbeiten.

Die Menschen, für die wir arbeiten:
Müssen sich auf uns verlassen können.

Deshalb reden Menschen
aus allen Arbeits-Bereichen miteinander.

In Besprechungen wird gesagt:
Was alle wissen müssen.
Das schreiben wir auf.
Daran müssen sich alle halten.

Für unsere gemeinsame Arbeit ist wichtig:
Wir achten aufeinander.
Wir reden freundlich miteinander.
Wir sind ehrlich zueinander.
Wir zeigen uns gegenseitig unsere Arbeit.
Wir halten unsere Versprechen ein.
Wir reden so:
Dass man uns versteht.
Wir handeln so:
Dass man uns versteht.

Alle machen wichtige Arbeit.

Kooperation

Wir arbeiten mit Menschen und Einrichtungen
aus unserer Nachbarschaft zusammen.

Die Vorwerker Diakonie ist Teil einer Gemeinschaft.
Zu dieser Gemeinschaft gehören:
Zum Beispiel: Ämter, Behörden, Schulen, Kinder-Tagesstätten,
Einkaufs-Läden und Kirchen-Gemeinden.
Wir arbeiten mit diesen Nachbarn zusammen.

Wir überlegen zusammen,
welche Angebote wir machen.
So können die Menschen, die wir begleiten,
besser an allem teilnehmen.

Wir suchen Partner:
Die so ähnlich arbeiten wie wir.
Unsere Angebote werden besser:
Wenn wir zusammen arbeiten.
Wir können zum Beispiel:
Ideen, Material und Räume teilen.
Und Geld sparen.

Vertrauen

Wir fragen Menschen, die zu uns kommen:
Was brauchen Sie?
Was wünschen Sie?
Was können wir für Sie tun?

Menschen, die zu uns kommen,
sollen selber bestimmen.
Und mitmachen.
So gut sie können.

Wir schauen auf das:
Was die Menschen gut können.
Und was sie gern mögen.

Wir sprechen mit den Menschen,
ihren Familien und gesetzlichen Betreuern.
Wir sprechen auch mit denen, die die Hilfe bezahlen.
Zum Beispiel: Ämter und Behörden.
Gemeinsam verabreden wir:
Welche Hilfe die Beste ist.
Und wie lange sie dauert.

Wir halten uns an die Verabredung.
Gemeinsam überprüfen wir immer wieder:
Ob die Hilfe noch richtig ist.
Wenn nicht, wird sie verändert.

Verlässlichkeit

Unsere Arbeit soll gut sein.

Wir haben verabredet:
Wie wir die Arbeit machen wollen.
Wir haben alles aufgeschrieben.
Alle wissen:
Was zu tun ist.
Alle können sich darauf verlassen:
Dass die Arbeit so gemacht wird.

Wir wollen immer besser werden.
Deshalb prüfen wir immer wieder:
Ob noch alles richtig ist.
Wenn etwas falsch ist:
Ändern wir es.

Wir prüfen uns selber.
Wir prüfen uns gegenseitig.
Wir lassen uns von fremden Menschen überprüfen.

Es ist verabredet und aufgeschrieben:
Wie diese Prüfungen stattfinden.

Nachhaltigkeit

Wir gehen gut mit der Welt um.
Wir schützen die Natur.
Wir erhalten die Natur.

Gott hat die Natur gemacht.
Wir brauchen die Natur zum Leben.
Die Menschen, die nach uns kommen,
brauchen die Natur genauso wie wir.

Deshalb müssen wir die Natur gut behandeln.

Wir zeigen anderen wie das geht.
Und reden darüber.
Zum Beispiel:
Wir trennen Müll.
Wir sparen Strom und Wasser.
Wir haben Lebens-Mittel aus biologischer Land-Wirtschaft.
Das meint zum Beispiel:
Der Bauer benutzt keine giftigen Spritz-Mittel für die Pflanzen.
Die Tiere haben genug Platz in den Ställen.
Und Auslauf im Freien.

Gemeinwohl

Wir setzen uns für andere Menschen ein.

Deshalb sprechen wir mit Zeitungen, Fernsehen und Politikern.

Alle sollen wissen:
Was besser werden muss.

Alle, die bei uns arbeiten,
wissen über Neues Bescheid.
Sie können darüber erzählen.

Die Vorwerker Diakonie hilft Anderen.
Sie sammelt dafür Geld.

Entwicklung

Wir teilen unser Geld gut ein.

Wir geben nur das Geld aus:
Was wir haben.

Wir wollen die Mitarbeiter gut bezahlen.

Und brauchen Geld für später.

Alle müssen mitdenken und aufpassen:
Dass kein Geld verschwendet wird.

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