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Vorbereitet auf das Berufsleben

Oliver Dischereit, Abteilungsleiter der Vorwerker Diakonie, mit den Absolventen Oliver Noske, Natascha Leschitzki und Nikola Dimitrovski (v. li.).

34 Menschen mit Beeinträchtigungen haben ihre berufsbildende Maßnahme bei der Vorwerker Diakonie erfolgreich gemeistert.

Sie haben es geschafft: Insgesamt 34 Menschen mit Beeinträchtigungen feierten am Donnerstag, 21. November 2019, in der Vorwerker Diakonie den erfolgreichen Abschluss ihrer berufsbildenden Maßnahme. „In etwas mehr als zwei Jahren haben sich 17 Teilnehmende mit geistiger Behinderung bei uns auf ihre berufliche Laufbahn vorbereitet“, sagt Oliver Dischereit, Leiter der Abteilung „Berufliche Bildung“ der Vorwerker Diakonie. „Außerdem haben wir 17 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen wieder eine berufliche Perspektive gegeben.“

Die Teilnehmenden der berufsbildenden Maßnahme konnten verschiedene Arbeitsbereiche der Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen kennenlernen und so ihre Interessen und Fähigkeiten entdecken. Die 20 Jahre alten Natascha Leschitzki und Nikola Dimitrovski haben ihre Freude an der Gastronomie entdeckt – im Ratzeburger Gästehaus Domkloster der Vorwerker Diakonie. „Vor allem gefällt mir die Arbeit dort in der Küche und im Café – eigentlich alles, was so anfällt“, so Leschitzki. „Und ich koche besonders gerne Kaffee“, berichtet Dimitrovski. Die Beiden sind auch weiterhin im Gästehaus Domkloster tätig.

Neben der beruflichen Orientierung und der Vermittlung von Arbeitspraxis und -theorie ging es für die Teilnehmenden auch um die Erweiterung von Alltagskompetenzen. „Sie sind pro Woche vier Tage an ihrem Arbeitsplatz und an einem Tag in ihrer ‚Klasse‘ – ähnlich wie die Berufsschule“, sagt Dischereit. „Dort vermittelt das Team Allgemeinwissen und Hilfen für ganz lebenspraktische Dinge – zum Beispiel Kochen.“

Die Hälfte der Absolventen nahm an der beruflichen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen teil. So wie Oliver Noske. Der 26-Jährige ist ausgebildeter Metallbauer und hat eine schwierige Zeit hinter sich, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt konnte er nicht mehr bestehen. In den letzten zwei Jahren hat er sich wieder herangekämpft – mit Hilfe der Maßnahme. „In der Metallwerkstatt der Vorwerker Diakonie wurde ich gefordert und gefördert, das tat mir sehr gut. Ich bin richtig vorangekommen“, sagt er. Nun will er auch wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß fassen.

Die Werkstätten der Vorwerker Diakonie liefern für die berufsbildende Maßnahme beste Voraussetzungen. Den Teilnehmenden stehen mehr als 40 Arbeitsbereiche zur Verfügung – beispielsweise die Gärtnerei, das Veranstaltungsmanagement oder die Verwaltung. Zusätzlich können sie sich bei sogenannten Außenpraktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes erproben. „Eine Absolventin dieses Jahrgangs hat auf einem Reiterhof einen so guten Eindruck hinterlassen, dass sie dort jetzt weiterarbeitet“, sagt Dischereit. 

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