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Schülerjobs mit Mehrwert

Julian Tröster kommt bei seinem Schülerjob jedes Mal mit vielen Menschen in Kontakt – wie hier beim Zeitunglesen mit einer Gruppe vom Wohncampus.

Keine Lust auf Fließbandarbeit? Bei der Vorwerker Diakonie gibt es Schülerjobs, die einfach mehr bieten.

Regale einräumen, an der Tankstellenkasse stehen oder am Fließband Ware sortieren – Nebenjobs für Schüler gibt es viele. Aber nur wenige bieten die Gelegenheit für einzigartige Begegnungen, neue  Freundschaften und den „Blick über den Tellerrand“. Bei der Vorwerker Diakonie gibt es in vielen Bereichen Jobs für Schüler, die ganz flexibel neben der Schule ausgeübt werden können. Und eines kommt hier ganz sicher nie auf: Langeweile.

Julian Tröster ist 18 Jahre alt und besucht die Oberstufe der Cäsar-Klein-Schule in Ratekau. Als er in den Sommerferien vergangenen Jahres auf der Suche nach einem Ferienjob war, stieß er auf eine Anzeige der Vorwerker Diakonie. „Regale auffüllen im Supermarkt, das wäre nichts für mich“, meint der 18-Jährige, „ich mag den Kontakt zu Menschen.“  So entschied er sich für eine Bewerbung bei der Vorwerker Diakonie und konnte kurz darauf im Wohncampus, einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen, seine Arbeit beginnen. Julian unterstützt die Bewohner des Wohncampus in ihrem Alltag: Er hilft bei Einkäufen oder auch beim Zimmer aufräumen. Er malt, bastelt und spielt mit den Bewohnern und betreut seit kurzem auch das kleine Café mit Kiosk auf dem Campus.

„Die Schüler, die bei uns arbeiten, können selbst entscheiden, wie viel sie sich zutrauen“, erklärt Abteilungsleiter Mathias Janke. „Sie können zum Beispiel in unseren Sport- und Musikgruppen unterstützen oder unsere Bewohner auf Ausflügen begleiten. Manche Schüler haben auch Lust, ein eigenes Freizeitangebot zu gestalten – da gibt es viele Möglichkeiten. Natürlich sind auch immer ausgebildete Fachkräfte vor Ort und gleich zur Stelle, wenn es Fragen oder Probleme gibt.“

Aus dem anfänglichen Ferienjob wurde für Julian schließlich mehr: „Weil hier alle so flexibel mit den Arbeitszeiten sind, kann ich meine 20 Stunden Arbeitszeit im Monat super mit der Schule und meinen anderen Hobbys unter einen Hut bekommen“, sagt er. Inzwischen arbeitet Julian seit einem Jahr regelmäßig im Wohncampus und überlegt schon, ob er nach seinem Abitur eine Ausbildung im sozialen Bereich beginnt. Sein Tipp für alle Schüler: „Wenn man offen für die Menschen ist, die hier leben, dann sollte man sich auf jeden Fall bewerben. Der Job macht Spaß und man wird durch die Arbeit hier viel selbstständiger.“

Alle Schüler, die mindestens 16 Jahre alt sind und Lust darauf haben, mit den verschiedensten Menschen zusammenzuarbeiten, können sich bei der Vorwerker Diakonie für einen Schülerjob bewerben. Die Arbeitszeiten können jeweils flexibel gestaltet werden. Mögliche Arbeitsbereiche sind zum Beispiel Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder die Betreuung von Senioren.

Wie bewerbe ich mich?

Ganz einfach ein kurzes Anschreiben und einen Lebenslauf an bewerbung@vorwerker-diakonie.de schicken und angeben, welcher Bereich interessant wäre.

Kontakt: Sandra Rodenberg, Personalentwicklung, Telefon: 0451/4002-50307

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VON BIS

Ansprechpartner: Melina Ottensmeier

Telefon: 0451 4002 50164

Fax: 0451 4002 50218

Mobil: 0152 09092115

melina.ottensmeier@vorwerker-diakonie.de

Ansprechpartner: Lutz Regenberg

Telefon: 0451 4002-50198

Fax: 0451 4002-50218

Mobil: 0171 2128047

lutz.regenberg@vorwerker-diakonie.de