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Mit Schmetterlingsflügeln ins Berufsleben

Neun der diesjährigen Absolventen der Paul-Burwick-Schule mit Schulleiterin Judith Reincke (2.v.li.) und Heilerziehungspfleger Dirk Langanke (re.).

Die Paul-Burwick-Schule der Vorwerker Diakonie feierte Schulentlassung.

Zwölf Schülerinnen und Schüler der Paul-Burwick-Schule, Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung der Vorwerker Diakonie, hatten heute ihren letzten Schultag. Bei einer Andacht in der St. Markus-Kirche wurden sie von Mitschülern, Lehrern und Angehörigen gefeiert und bereits auf den nächsten großen Schritt vorbereitet - nach zwölf Jahren Schulzeit starten sie jetzt ins Arbeitsleben.

Wie ein roter Faden zog sich das Thema "Schmetterling" durch die Abschlussfeier. "Ihr kennt ja das Lied von der Raupe Ursula, die immer weiter und immer mehr gefressen hat und schließlich zum Schmetterling wurde", so Judith Reincke, Leiterin der Paul-Burwick-Schule, in ihrer Ansprache. "Genau so habt Ihr in Eurer Schulzeit immer weiter und immer mehr dazugelernt und könnt nun Eure Flügel ausbreiten und in die Welt hinaus fliegen!"

Einige der Absolventen fangen jetzt in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen der Vorwerker Diakonie an. Im Bereich "Berufliche Bildung" werden sie sich zunächst auf den Berufsalltag vorbereiten. "In den Werkstätten stehen ihnen Arbeitsfelder wie beispielsweise Garten- und Landschaftsbau, Bäckerei oder Verkauf offen", sagt Judith Reincke. "Durch Praktika können sich unsere Abschlussschüler dort orientieren und die Tätigkeit finden, die am besten zu ihnen passt." Ein Absolvent - der ehemalige Schulsprecher - startet eine betreute Beschäftigung in einem Lübecker Supermarkt. "Darüber ist er mächtig stolz", so die Schulleiterin.

Weitere Absolventen, die aufgrund der Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht oder noch nicht in den Werkstätten arbeiten können, werden nach den Sommerferien im "Tageswerk" der Vorwerker Diakonie betreut. In vielfältigen Kursen können sie hier ihre individuellen Fähigkeiten stärken und ausbauen, so dass eine Teilhabe am Arbeitsleben in den Werkstätten gegebenenfalls doch möglich wird.

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