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Der steinige Weg zum Finale

Benjamin Baldig aus der Vorwerker Diakonie beim Angriff auf das gegnerische Tor.

Das Fußballteam der Vorwerker Diakonie musste bei den Special Olympics Rückschläge hinnehmen – nimmt es aber sportlich.

"Lübeck, Lübeck!" schallte es am Mittwochnachmittag laut über das Nordmarksportfeld in Kiel. Der Fanbus mit über 40 Werkstattmitarbeitenden und Betreuern aus der Hansestadt war gerade rechtzeitig eingetroffen, um das Fußballteam der Vorwerker Diakonie bei den Special Olympics lautstark anzufeuern. Die Fußballer waren trotz der anstrengenden zehn Klassifizierungsspiele am Vortag hochmotiviert. Im ersten Spiel auf dem Weg zum Finale trafen sie dann aber auf ein sehr starkes Team aus Uelzen - und mussten sich mit 6:1 geschlagen geben.

"Die Jungs lassen jetzt erstmal den Kopf hängen", sagte Martin Rudzki, der bei den Special Olympics gemeinsam mit Martin Zimmermann die Kicker der Vorwerker Diakonie trainiert und betreut. "Aber es ist noch alles offen, wir können immer noch eine Medaille holen." Schade für die Fußballmannschaft ist der Ausfall eines Spielers, der sich am Vortag während eines Spiels verletzt hatte und sogar kurz im Krankenhaus behandelt werden musste. "Dennis Rohde war für unsere Abwehr sehr wichtig und kann jetzt leider nur noch zugucken - aber er nimmt es sportlich", so Zimmermann. Überhaupt gelte auch hier wie bei allen anderen Olympischen Spielen, dass es um das Dabeisein und die Gemeinschaft gehe. "Die Stimmung im gesamten Team ist wirklich toll, alle Sportlerinnen und Sportler unterstützen sich gegenseitig und haben viel Spaß," so Rudzki. "Da ist der Frust nach einem verlorenen Spiel schnell wieder abgebaut."

Zur gleichen Zeit liefen die Rollerskater der Vorwerker Diakonie in der Kieler Coventryhalle wieder zu Hochformen auf und erreichten über 100 Meter zweimal Gold und einmal Silber. Auch hier hatte der Fanbus der Vorwerker Diakonie vorbeigeschaut und kräftig angefeuert.

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