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Erstellt von Lutz Regenberg | |   News

Auf dem Stadtgut Roggenhorst entsteht eine Kindertagesstätte

Dirk Wilkesmann (li.) und Joachim Karschny vor der neuen Kita in Roggenhorst.

Kinderwege gGmbH realisiert in Kooperation mit der Vorwerker Diakonie betrieblich orientierte Natur- und Hofkita.

Auf dem Stadtgut Roggenhorst der Vorwerker Diakonie entsteht derzeit eine neue Kindertageseinrichtung mit besonderem Konzept. Träger ist aber nicht die Vorwerker Diakonie, sondern der freie und gemeinnützige Jugendhilfeträger KinderWege gGmbH: "Wir realisieren unsere Kita vor Ort in Kooperation mit der Vorwerker Diakonie", erläutert Kinderwege-Geschäftsführer Joachim Karschny. Heute meldeten die Handwerker „Das Dach ist dicht!" Lediglich der Innenausbau muss noch abgeschlossen werden.

„Wir kennen Kinderwege bereits aus mehreren Kooperationsprojekten als aktiven und verlässlichen Partner", berichtet Dirk Wilkesmann von der Vorwerker Diakonie. „Für die Idee in Roggenhorst eine Natur- und Hof-Kita zu realisieren, ließen wir uns gerne gewinnen. Auch, weil sich daraus Synergien ergeben. Beispielsweise wird die neue Kita an unsere bestehende Holzhackschnitzel-Heizanlage angeschlossen. Darüber hinaus steckt in dem Vorhaben weiteres Entwicklungspotential, auf das wir uns sehr freuen."

Die Vorwerker Diakonie, die auf dem Stadtgut einen landwirtschaftlichen Betrieb, eine Kerzenwerkstatt und in Kooperation mit der hansestädtischen Qualifizierungsgesellschaft BQL verschiedene Ausbildungsgänge realisiert, stellt im Rahmen der Kooperation vor allem das notwendige Baufeld zur Verfügung. „Wir streben aber auch ein Zusammenleben auf dem Stadtgut an", so Karschny. „Neben den dort bereits angesiedelten Projekten für Menschen mit Behinderungen und Jugendliche in Ausbildung kommt nun der Bereich der ganz Kleinen hinzu. Wir sehen viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit und gemeinsamer Entwicklung." Karschny geht davon aus, dass das neue Gebäude, entworfen vom Architekturbüro Heske, Hochgürtel, Lohse aus Lübeck und realisiert durch das Hamburger Unternehmen „Zweithaus", zu Jahresbeginn fertiggestellt sein wird. Dann werden dort insgesamt 35 Kinder im Alter von einem bis zu sechs Jahren betreut, auch für Kinder mit Behinderungen sind Plätze vorgesehen. „Die Kinder der beiden Gruppen begleiten wir schon über ein Jahr in Ausweichquartieren, unter anderem in Räumlichkeiten des Unternehmens LINUM im benachbarten Gewerbegebiet."

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