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20 Jahre im Einsatz für sterbende Menschen

Fred Mente, Geschäftsführer der Vorwerker Diakonie, Hospiz-Leiterin Dagmar Andersen und Prof. Dr. Peter Maria Rob, Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins (v.l.), im Festsaal der Vorwerker Diakonie.

Zum Jubiläum des Hospizes "Rickers-Kock-Haus" und dessen Fördervereins fand in der Vorwerker Diakonie ein Festakt statt.

Vor genau 20 Jahren - im Herbst 1999 - eröffnete die Vorwerker Diakonie das Hospiz "Rickers-Kock-Haus" in der Moislinger Allee. Seitdem werden hier schwerstkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet. Ein Team aus 23 hauptamtlichen und 30 ehrenamtlichen Mitarbeitenden ermöglicht ihnen bis zuletzt ein würdevolles Leben und steht auch den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Am Donnerstag, 19. September 2019, wurde das Jubiläum des Hauses und seines ebenfalls vor 20 Jahren gegründeten Fördervereins mit einem feierlichen Empfang im Festsaal der Vorwerker Diakonie gewürdigt.

"Die Frage, wie Menschen am Ende ihres Lebens begleitet werden, gehört in das Zentrum der Gesellschaft und nicht an ihren Rand", betonte Fred Mente, Geschäftsführer der Vorwerker Diakonie. Noch immer seien Sterben, Tod und Trauer gesellschaftliche und politische Tabuthemen. Im Hospiz "Rickers-Kock-Haus" stehen die Bedürfnisse und Wünsche der sterbenden Menschen im Mittelpunkt. "Jeder, auch die trauernden Familien, werden genau so begleitet, wie es benötigt wird", sagt Mente. Der Geschäftsführer sprach allen, die am Entstehen und der Arbeit des Hospizes beteiligt waren und sind, seinen tief empfundenen Dank aus.

Die Eröffnung des Hospizes unter der Trägerschaft der Vorwerker Diakonie wurde damals maßgeblich von dessen erster Leiterin, Ursula Vieth, und den Mitgliedern des Vereins zur Förderung des Rickers-Kock-Hauses vorangetrieben. Noch heute kann sich die Vorwerker Diakonie auf die finanzielle Unterstützung des Vereins verlassen: 95 Prozent der Kosten eines Hospizaufenthaltes zahlen die Krankenversicherungen, die restlichen fünf Prozent muss die Einrichtung selbst tragen. Den Hospizgästen entsteht somit kein Eigenanteil.

Über 1.500 Menschen wurden in den 20 Jahren im Hospiz "Rickers-Kock-Haus" begleitet. Die sieben vorhandenen Plätze reichten oft nicht aus, um dem Bedarf gerecht zu werden. "Deshalb plant die Vorwerker Diakonie eine Erweiterung auf zwölf Plätze, die als Teil des geplanten 'Hospiz- und Palliativzentrums Lübeck' realisiert werden soll", so Fred Mente. Für dieses Projekt haben sich die Vorwerker Diakonie, das Palliativnetz Travebogen, die Lübecker Hospizbewegung und der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst "Die Muschel" zusammengeschlossen, um mit gebündelten Kräften eine entsprechende Einrichtung anzubieten. Aktuell wurde ein Grundstück in der Schlutuper Straße erworben, auf dem der Neubau entstehen soll.

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