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Ausbildung – Rahmenbedingungen, Kosten, Inhalte

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Jedes Jahr beginnt nach den Sommerferien ein neuer Ausbildungsgang zum/r staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in. Die Ausbildung erfolgt in Vollzeitform,  bei ausreichender Nachfrage auch berufsbegleitend

Die Ausbildung in Vollzeit dauert drei Jahre. In den ersten beiden Jahren findet an fünf Tagen der Woche Unterricht in der Schule statt, zudem wird einmal wöchentlich am Nachmittag die schulbegleitende Praxiszeit absolviert. Am Ende des 1. Jahres findet ein siebenwöchiges Blockpraktikum statt, in den anschließenden  Sommerferien ein zweiwöchiges Pflegepraktikum. Am Ende des 2. Jahres wird der erste Teil der Abschlussprüfungen abgelegt. Im 3. Jahr steht ein  berufspraktisches Jahr im Zentrum der Ausbildung, das fachlich u. a. mit sechs Unterrichtsblöcken begleitet wird. Nach diesen drei Jahren wird die Ausbildung mit der staatlichen Anerkennung als Heilerziehungspfleger/in abgeschlossen.

Mit der Ausbildung kann durch Zusatzunterricht in Mathematik die Fachhochschulreife erworben werden.

Die berufsbegleitende Ausbildung dauert vier Jahre. Sie setzt voraus, dass die SchülerInnen parallel zur Ausbildung einschlägig beruflich tätig sind.

Inhalte der Ausbildung im Überblick:

  • Heilerziehungspflegerische Theorie und Praxis
  • Musisch-Kreative Gestaltung
  • Pflege und Alltagsbewältigung
  • Organisation - Recht - Verwaltung
  • Kommunikation und Gesellschaft
  • Englisch
  • Psychomotorik & heilerziehungspflegerische Projekte
  • Pädagogische Praxis
Ausbildungsvoraussetzungen
  • Abitur oder Fachhochschulreife und ein Jahr sonderpädagogisches Praktikum (z. B. Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst) oder
  • Realschulabschluss und drei Jahre einschlägige berufliche Tätigkeit bzw. Praktikum (z. B. Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst) oder
  • Realschulabschluss und Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung (z.B. sozialpädagogische/r Assistent/in) mit einschlägigen Praktika oder
  • Realschulabschluss und mindestens zweijährige Berufsausbildung und ein einjähriges einschlägiges Praktikum
Kosten

Als Schule in freier Trägerschaft erhalten wir vom Land Schleswig-Holstein nur geringe Zuschüsse. Deswegen müssen wir ein monatliches Schulgeld erheben. Im berufspraktischen 3. Ausbildungsjahr erhalten Schüler/innen aber bereits eine tarifliche Vergütung, die die Schulgeldkosten mehr als aufwiegt. Sie beträgt rund 1.350 Euro brutto im Monat. Auch während der ersten beiden Schuljahre kann evtl. nebenbei in der Vorwerker Diakonie gearbeitet werden.

  • Das Schulgeld beträgt im 1. und 2. Jahr 150 Euro, im 3. Jahr 250 Euro monatlich.
  • Einmalige Verwaltungsgebühr: 80 €
  • Einmalige Prüfungsgebühr: 130 €
  • Für Bücher, Werk-, Schreib- und Unterrichtsmaterial muss ein Betrag von etwa 400 € veranschlagt werden ; für Fachexkursionen insgesamt ca. 200 €.

In besonderen Fällen kann die Übernahme des Schulgeldes durch eine Stiftung geprüft werden. Die Förderung nach SGB III, BAFÖG, ist möglich, in Einzelfällen auch Förderung der beruflichen Weiterbildung.

Nähere Informationen: 

Ansprechpartner: Martina Brandes (Schulleiterin)

Telefon: 0451 4002 60900

martina.brandes@vorwerker-diakonie.de

Ansprechpartner: Bianka Villwock (Schulsekretariat)

Telefon: 0451 4002 60901

bianka.villwock@vorwerker-diakonie.de

Bewerbungsanschrift

Gisa Feuerberg Schule

Alfstraße 1-3

23552 Lübeck

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